Ich möchte heute über meine Arbeit als Coach von Führungskräften sprechen und was das mit Ostern zu tun hat. Weltweit wird in diesen Tagen von Christen das Osterfest begangen und viele Menschen suchen dabei auch Besinnung. Ich finde dieses Wort interessant, nicht weil es vor allem in der Religion verwendet wird, sondern weil es eine interessante Bedeutung hat.

Ein Coach von Führungskräften muss auch mal das Unbekannte erforschen

Ein Coach von Führungskräften muss auch mal das Unbekannte erforschen

Wenn ich es mir genau anschaue, dann bedeutet es, dass wir etwas einen Sinn geben. Oder besser noch:

Uns mit Sinn ausstatten.

Ich habe in meinem Leben und als Coach von Führungskräften gelernt, dass die größten Hindernisse, an denen wir zu scheitern drohen, nicht von außen kommen. Wir schaffen sie selbst. Das Problem liegt oft daran, dass wir eher reagieren als agieren. Wir machen, was man uns sagt,  statt zu überlegen, was wir eigentlich selbst wollen. Und auch sprachlich drückt sich das aus: Wenn wir etwas machen, was außerhalb der Normen ist und nicht dem entspricht was von uns erwartet wird, dann fordert man uns auf, wieder zur Besinnung zu kommen. Aber auch das ist dann eben ein Einfluss von außen.

Fragen an einen Coach von Führungskräften

Es hat mich einige Zeit gekostet, bis ich herausfand, dass wir nur dann mit anderen übereinkommen können, wenn wir mit uns selbst übereinkommen können. Wir können nur dann den Pfad des Verstehens mit anderen betreten, wenn wir auch selbst diesen Weg in uns gegangen sind. Wir sollten uns selbst verstehen, bevor wir versuchen andere zu verstehen und mit ihnen übereinzukommen.

Denn, und diese Frage wird mir als Coach von Führungskräften oft gestellt, wie können wir andere beeinflussen wenn wir uns nicht selbst beeinflussen können? Wie können wir von anderen verlangen, im Team zu arbeiten und Eigenverantwortung zu zeigen, wenn wir selbst nicht in der Lage sind, Verantwortung und Kontrolle abzugeben?

Immer wieder treffe ich Führungskräfte, die solche Kontrolle und Macht als Selbstzweck sehen, und die meinen, sie darüber zu definieren. Und wenn wir dann der Sache auf den Grund gehen und sie sich besinnen, dann ist es oft eine Leere, die in ihnen herrscht. Es fehlt der Sinn, die Antwort auf die Frage, “Warum mache ich was ich mache?”.

Die eigenen Schwächen kennen

Ich habe erst lernen müssen zu akzeptieren, wie verwundet und verwundbar ich bin, um daraus dann Stärke zu gewinnen. Dazu gehört manchmal auch, dass wir uns von Zwängen befreien müssen, von Rollen die uns aufgezwungen werden. Bisweilen ist es keine schlechte Idee, ins Rabbit hole zu springen und etwas völlig Neues zu erfahren, fernab von allem Rollenverständnis.

Wenn man Coach von Führungskräften ist ,dann erfährt man sehr viel über solche Rollen. Deshalb nehme ich mir so viel Zeit für meine Klienten, weil wir erst einmal den Eingang zu einem inneren Weg finden müssen. Und ist dieser gefunden, dann ist es ein manchmal langer, holpriger Weg, der vor uns liegt.

Ostern, wie viele andere Feiertage auch, sind manchmal eine gute Gelegenheit, innezuhalten und sich zu be-sinnen. Wenn Sie sich dafür interessieren, wie ich Sie dabei unterstützen kann, den inneren Pfad zu finden, dann finden Sie hier mehr über mein Coaching-Angebot.

 

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