Wie das Me-Q eine Hilfe sein kann, erlebte unlängst eine Journalistin. Als die CNN-Reporterin Brianna Keilar den neuen Trump-Kampagne-Manager Michael Cohen mit der Aussage konfrontierte, die Beliebtheit des Kandidaten bei den Wählern sei doch gerade eher gering, antwortete dieser mit einem kurzen “Says Who” (Sagt wer). Und als sie auf verschiedene Umfragen verwies, schwieg er einfach.

Schweigen in einer Diskussion wird oft benutzt, um den anderen zur Aktion zu bewegen. Männer nutzen dieses Instrument sehr häufig, zum einen um nicht reagieren zu müssen, zum anderen um Macht über den oder die andere zu bekommen. Wissend, dass Stille ein absolutes Tabu in TV und Radio ist, versuchte Cohen den Trick. Doch die CNN-Reporterin ließ nicht locker und schwieg ebenfalls. Das wiederum brachte Cohen völlig aus dem Gleichgewicht.

Frauen stehen immer wieder solchen Situationen gegenüber: Sie werden angegriffen, es wird Macht demonstriert, sie geraten in die Defensive. Aber Brianna Kellar (und viele andere) sind Beweis dafür, dass das kein Zustand ist, der immer so sein muss.

Wie begegnen Frauen am besten solchen Machtspielereien?

Frauen haben gegenüber Männern die wunderbare Fähigkeit, sich besser anpassen zu können weil sie auf Situationen intuitiver reagieren können. Das ist eine ungeheure Stärke, die oft aber nicht ins Bewusstsein dringt. Und damit auch nicht ins Selbst-Bewusstsein.

Hierin aber liegt der Schlüssel zum Erfolg. Oftmals wird Frauen nachgesagt sie hätten kein Selbstbewusstsein. Tatsächlich meint man damit oft die Männern so typische Machtgier und bisweilen auch Arroganz. Was Frauen aber manchmal fehlt, ist sich dieses Selbstbewusstseins klar zu sein und es als die eigene Stärke zu sehen. Und zu nutzen.

Ich habe den Begriff Me-Q gewählt, um einen Gegenspieler zum IQ zu sein, auch wenn man den Me-Q nicht wirklich in Zahlen fassen soll. Es ist auch nicht der EQ, bei dem es um Emotionen geht. Es geht es um das Selbst und das Ich. Es ist der Kern des Selbstbewusstseins.

Wenn Frauen herausfinden, was dieser Kern ist, welchen Sinn sie sehen in dem was sie tun, dann können sie auf dieser Basis auch ein größeres Selbstbewusstsein entwickeln. Und wenn wir uns selbst bewusst sind, dann sind wir schon stark. Dann kann uns nicht mehr umstoßen, weil wir mit beiden Füßen fest auf dem Boden stehen. Unser Kern gibt uns Selbstvertrauen, weil wir ihn erkannt haben. Es ist ein wenig wie bei den Stehaufmännchen, die man in alle Richtungen schubsen kann, sie stehen immer wieder auf. Weil sie einen (Metall)-Kern haben, der sie immer wieder ins Gleichgewicht bringt.

Brianna Kellar ist Senior Political Correspondent für CNN in Washington. Sie ist inmitten einer von Männer dominierten Domäne und sehr erfolgreich. Weil Sie Ihr Me-Q gefunden hat und sie ihre Gleichgewicht nicht einmal mehr verliert, nur weil ein Mann mal ein wenig schubst.

Wenn Sie auch ihr Me-Q herausfinden wollen, können Sie bei mir eine unverbindliche 30-Minuten-Kennenlern-Session buchen. Ich habe in meinen Coachings bereits vielen erfolgreichen Frauen geholfen, ihren eigenen Pfad und ihren Kern zu entdecken.

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